So say we all – und dieses Mal bist du derjenige, der die Befehle gibt, während um dich herum alles in Trümmer fällt.
Battlestar Galactica: Scattered Hopes wirft dich in ein storyreiches, taktisches Roguelite, in dem eine einzige Fehlentscheidung hunderte Leben retten oder ein ganzes Deck auslöschen kann. Alt Shift – genau, das Team hinter Crying Suns – hat es entwickelt, während Dotemu das Publishing übernimmt. Der Release für PC via Steam ist für das 1. Quartal 2026 geplant. Trailer, Screenshots und das komplette Presskit sind bereits auf der Shop-Seite live – setzt es auf eure Wunschliste, dort findet ihr alle Infos.
Du kommandierst einen Gunstar mit einer angeschlagenen zivilen Flotte und versuchst, der totalen Vernichtung zu entgehen, nachdem die Zwölf Kolonien in Schutt und Asche gelegt wurden. Dein Ziel: Der Zusammenschluss mit der Battlestar Galactica und Admiral Adamas letztem Widerstand. Ein Spaziergang wird das nicht.
Copyright-Hinweise (weil Rechtliches wichtig ist):
- © 2026 Universal Content Productions LLC. Alle Rechte vorbehalten.
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Mitte Juli 2026 geleakt, erfolgte die offizielle Ankündigung am 19. Juni 2026, als Alt Shift den Namen und das Release-Fenster bestätigte. Die Fans haben die Steam-Chats daraufhin förmlich zum Glühen gebracht.
Sprachunterstützung – Wer spielt in welcher Sprache?
Hier ist das aktuelle sprachliche Line-up:
| Sprache | Interface | Vertonung | Untertitel |
|---|---|---|---|
| Englisch | ✔ | ✔ | |
| Französisch | ✔ | ✔ | |
| Deutsch | ✔ | ✔ | |
| Spanisch – Spanien | ✔ | ✔ | |
| Japanisch | ✔ | ✔ | |
| Russisch | ✔ | ✔ | |
| Ukrainisch | ✔ | ✔ |
Steam Deck-Kompatibilität? Bisher unbekannt. Es gibt noch kein offizielles Wort darüber, ob ihr die Flottenkrisen auch unterwegs managen könnt.
Zwei Seiten des Kommandos – Management-Hölle trifft Kampf-Chaos
Scattered Hopes unterteilt das Gameplay in Phasen, die den harten Alltag der Serie widerspiegeln – langgezogene Anspannung, die in purer Panik explodiert.
Flottenmanagement-Phase: Die Ruhe vor jedem Sturm
Hier geht es um die Details. Vor dem Sprung bist du mit Ressourcenoptimierung und Krisenbewältigung beschäftigt – Fraktionsstreitigkeiten, aufkochender Groll, spirituelle Zerwürfnisse, Streiks wütender Arbeiter oder zwielichtige Tauschgeschäfte. Die prozedurale Generierung verknüpft dies mit dem Zustand deiner Flotte, sodass Probleme sich sehr persönlich anfühlen. Das Moralmanagement ist das Herzstück – halte die Hoffnung am Leben, sonst bricht die Gemeinschaft auseinander. Treibstofftanks leeren sich schnell. Vorräte verschwinden. Schiffshüllen werden schwächer. Piloten betteln um Reparaturen. Die Paranoia wächst bei der Jagd nach Zylonen-Infiltratoren in den eigenen Reihen – dieses Misstrauen ist ein ständiger Begleiter. Deine Entscheidungen prägen den Ruf bei den Fraktionen. Bist du hart zu den Händlern? Die Arbeiter werden es dir danken. Gehst du gegen die Crew vor? Deine zwielichtigen Kontakte lassen dich fallen. Jede Entscheidung zieht Kreise und verändert die Geschichte jedes Runs.
Außerdem jonglierst du mit:
- Fortschritt im Technologiebaum (stärkere Hüllen, bessere Krankenstationen, zusätzliche Staffeln)
- Crew-Entwicklung (Personal steigt im Level auf, erhält Talente)
- Ressourcenverteilung (Treibstoff vs. Vorräte vs. Reparaturen – wähle dein persönliches Übel)
- Strategischen Opfern (ein Schiff aufgeben, um den Rest zu retten)
Taktische Kampfphase: Halte die Stellung oder stirb beim Versuch
Sobald die Zylonen auf dem DRADIS erscheinen – und das tun sie immer – wechselt das Spiel in Echtzeitkämpfe mit Pausenfunktion. Es wirkt wie eine Mischung aus Tower Defense und FTL, aber der Sieg bedeutet hier oft nur, den FTL-Antrieb lange genug aufzuladen, anstatt alle Toaster zu Schrott zu verarbeiten. Schicke eine Truppe aus Elite-Piloten ins Feld und positioniere sie an Engpässen, um Zylonen-Spawns zu blockieren. Der Vorteil: Die Spawn-Punkte sind vorhersehbar. Der Haken: Sie kommen in endlosen Wellen, die mit jedem Run brutaler werden.
Taktische Optionen des Flaggschiffs:
- Hitzesuchende Raketen für Präzisionsschläge
- Atombomben, die ganze feindliche Formationen verdampfen
- Spezialwaffen, die über Meta-Progression freigeschaltet werden
- Staffel-Koordination und Verteidigungsformationen
Die Pause-Taste rettet dir den Hintern – hämmere auf die Leertaste, um mitten im Chaos Befehle zu bellen. Millisekunden entscheiden darüber, ob die Zivilisten springen oder zerfetzt werden, bevor der Antrieb bereit ist. Schaden bleibt bestehen. Verluste summieren sich. Hüllenbrüche heilen nicht von selbst. Springen, Trümmer zählen, auf den nächsten Angriff vorbereiten.
Progressionssysteme – Aus Katastrophen lernen
Niederlagen sind der Treibstoff für Wachstum. Nach dem Scheitern öffnen sich Tore der Meta-Progression:
- Zusätzliche Gunstar-Varianten (insgesamt vier Startkonfigurationen der Flotte)
- Neue Staffeln und Flieger-Asse
- Über 130 Fähigkeiten für taktische Flexibilität
- Über 100 Crew-Talente, die sich durch Erfahrung entwickeln
- Über 30 Waffen und Hilfssysteme, von Standardmunition bis zu experimenteller Tech
- Meta-Upgrades, die sich über mehrere Runs hinweg summieren
Die enorme Menge an Inhalten verhindert, dass sich Wiederholungen abgestanden anfühlen. Prozedurale Erzählungen, fraktionsspezifische Krisen und wechselnde Gegnerwellen sorgen für Langzeitmotivation. Technologiebäume zwingen dich dazu, deiner Flotte eine eigene Note zu geben – investiere in Jäger, verstärke die Verteidigung oder panzere die Hüllen dicker. Es passt sich deinem Stil an, muss aber auch auf die Überraschungen im Sektor reagieren. Segen nach dem Kampf (eine Neuerung aus der Beta) werfen dir Rettungsanker zu – Belohnungen oder das Überspringen von Krisen, um eine drohende Niederlagenserie abzuwenden.
Pixel Art mit Aussage – Düstere Optik, die den Ton trifft
Alt Shift hat den Semi-Retro-Pixel-Art-Stil perfektioniert, um den abgenutzten, düsteren Look von BSG einzufangen. Die Schiffe wirken wie zweckmäßige, kampfgezeichnete Maschinen. Die Innenräume atmen diese Atmosphäre – schiefergraue Hangars, Techniklabore mit leuchtenden Monitoren, enge und realistische Korridore. Animierte Pixel-Art-Charaktere füllen die Event-Bildschirme. Die Zwischensequenzen imitieren die Zoom-Fahrten der Serie perfekt. Die Trailer nutzen Sprachausgabe nur zu Werbezwecken – ob es In-Game-VO geben wird, ist noch offen. Aber der Stil schreit förmlich nach Battlestar und nicht nach lieblosen Weltraum-Pixeln. Den Fans gefällt der Look größtenteils, da er die Essenz der Serie einfängt, ohne die Übersicht im Kampf zu trüben.
Der 33-Minuten-Albtraum – Tonfall, Spannung und unmögliche Entscheidungen
Hier stehst du nicht am Steuer der Galactica. Du befehligst einen einzelnen Gunstar in einem Konvoi, der verzweifelt versucht, zu Adamas Flotte aufzuschließen. Die Underdog-Situation ist spürbar – du hast nur Schrottkisten und Hoffnung. Das Spielprinzip erinnert an den Stress der Pilotfolge: Springen, Krisen bewältigen, Verteidigung aufbauen, Zylonen hinhalten, springen, bevor man überrannt wird. Paranoia vergiftet deine Entscheidungen – ist die Crew korrumpiert? Schmieden die Fraktionsbosse Pläne gegen dich?
Interne Konflikte nagen ständig an dir:
- Politisches Taktieren zwischen den Fraktionen
- Spirituelle Anführer, die deine Befehle infrage stellen
- Arbeiter, die während kritischer Reparaturen mit Streik drohen
- Handelsgespräche mit moralisch fragwürdigen Kontakten
Das Jonglieren zwischen innerem Zerfall und dem Druck der Zylonen trifft den Kern der Serie. Die Roboter sind zweitrangig – die Gesellschaft zerbricht zuerst, wenn du einen Fehler machst. Die Erzählweise ist hart: Entlarve Toaster, triff schmerzhafte Vertrauensentscheidungen, schlichte Konflikte oder opfere Schiffe, um Zivilisten zu retten. Es gibt keine sicheren Wetten.
Kampf-Analyse – Strategische Tiefe unter Beschuss
RTwP-Kämpfe spielen sich wie eine Mischung aus Tower Defense und RTS auf Messers Schneide. Das Motto lautet „Halte die Stellung“ – überlebe die FTL-Berechnungen, vergiss glorreiche Abschüsse.
Der Einsatz von Staffeln erfordert präzise Planung:
- Errichte Verteidigungswälle an bekannten Eintrittspunkten der Zylonen
- Koordiniere Jägergruppen für maximale Abdeckung
- Schütze verwundbare Zivilschiffe im Zentrum der Flotte
- Verwalte die Abklingzeiten der Flaggschiff-Waffen (Raketen, Atombomben, Spezialsysteme)
Die Zylonen nehmen direkt Kurs auf die Zivilisten – vorhersehbare Pfade helfen bei der Planung, aber die schiere Masse wird dich trotzdem erdrücken. In späteren Sektoren rettet dich nur fehlerfreies Spiel. Die Pause-Funktion ist unverzichtbar – reines Echtzeit-Gameplay würde dich überfordern. Kämpfe entscheiden sich durch sofortige Neupositionierung; wer eine Verschiebung verschläft, verabschiedet sich von seinen Jägern oder Zivilschiffen.
Schwierigkeitsfaktoren:
- Bleibende Hüllenschäden über Sprünge hinweg
- Begrenzte Reparaturressourcen
- Steigende Gegnerstärke pro Sektor
- Starke Abhängigkeit von Management-Skills und Glück (RNG)
- Harte Konsequenzen für schlechte Ressourcenverteilung
Scheitern gehört dazu. Das ist der Reiz – lerne Muster, optimiere Builds, meistere Krisen. Siege fühlen sich großartig an, weil das Spiel dir nichts schenkt.
Entwicklungsreise – Beta-Tests und Community-Feedback
Art Director Frédéric Lopez (CEO von Alt Shift) und Creative Director Julien Cotret leiteten das Projekt und setzten stark auf das Feedback der Tester.
Struktur der Closed Beta:
- Insgesamt vier Testrunden
- Letzte Runde: ca. 300 Teilnehmer
- Durchschnittliche Spielzeit: 6 Stunden bei begrenztem Beta-Inhalt
- Engagierte Spieler: Einige testeten über 60 Stunden lang
- Auswahl über Qualifikationsformulare; Fokus auf frische Perspektiven
Die Beta führte zu wichtigen Verbesserungen:
Balancing-Anpassungen:
- Einführung von Segen nach dem Kampf (mildert extreme Schwierigkeitsspitzen ab)
- Überarbeitung des Krisensystems (stellt bedeutsame, nicht willkürliche Entscheidungen sicher)
- Feintuning der Fraktionsruf-Mechanik
- Anpassung der Ressourcenknappheit
UX/Interface-Überarbeitungen:
- Vorschau der ballistischen Flugbahn (zeigt Zielerfassung vor dem Schuss)
- Verbessertes Benachrichtigungssystem (kritische Ereignisse werden klar markiert)
- Detaillierte Infopanels (Schiffswerte, Crew-Status, Ressourcen-Aufschlüsselung)
- Hinzufügen eines umfassenden Tutorials
- Geplante Anpassung von Hotkeys und Quality-of-Life-Features
Inhaltliche Ergänzungen:
- Dynamische Zwischensequenzen zwischen den Sprüngen
- Übergangsszenen im typischen Battlestar-Kamerastil
- Animierte Innenraum-Events mit Pixel-Charakteren
- Verbesserte visuelle Effekte im Kampf für bessere Lesbarkeit
Community-Features in Entwicklung:
- Streamer-Integration via Twitch (Zuschauer stimmen über Krisenentscheidungen ab)
- Erweiterte soziale Kanäle für kontinuierliches Feedback
Alt Shift bedankte sich herzlich bei den Betatestern auf X/Twitter, Facebook, Reddit, Discord, Bluesky, Instagram, Threads und TikTok. Die Tester haben das Grundgerüst des Spiels maßgeblich mitgestaltet.
Systemanforderungen – Was du brauchst, um deine Flotte zu befehligen
Die offiziellen Steam-Anforderungen stehen derzeit noch auf TBA. Vorläufige Spezifikationen aus der Closed Beta geben jedoch eine Orientierung:
| Einstellung | Betriebssystem | Prozessor | RAM | Grafikkarte | Ziel |
|---|---|---|---|---|---|
| Minimum | Windows 10 | Intel i5-8400 / Ryzen 5 2600X | 16 GB | GTX 1060 (6 GB) / RX 580 (4 GB) | 1080p @ 30 FPS |
| Empfohlen | Windows 11 | Intel i7-10700K / Ryzen 7 5800X | 16 GB | GTX 1080 (8 GB) / RX 5600 XT (6 GB) | 1080p @ 60 FPS |
Technische Hinweise zur Beta:
- Während der Tests nur englische Sprachunterstützung
- Keine Controller-Unterstützung im Beta-Build (finale Version unklar)
- Beta-Key-Verteilung via Discord; Zugang unterliegt einer Geheimhaltungsvereinbarung (MNDA)
- Keys wurden nach dem Testzeitraum deaktiviert
Die finale Optimierung könnte diese Zahlen noch verändern – Alt Shift hat auch nach der Beta weiter an der Performance gearbeitet. Auffällig ist die Anforderung von 16 GB RAM für beide Stufen; Speicherverwaltung spielt bei der prozeduralen Generierung und den Kampfberechnungen offenbar eine große Rolle.
Pressestimmen und Spielermeinungen – Das sagt die Community
Die ersten Berichte sind enthusiastisch und betonen immer wieder dieselben Punkte:
Kritische Eindrücke:
- GamesRadar+: „Ich habe noch nie eine authentischere Battlestar Galactica-Erfahrung gemacht als im Roguelike Scattered Hopes.“
- TheGamer: „Scheint ein wahr gewordener Traum für Fans zu sein.“
- 3D Juegos: „Eine wirklich originelle Erfahrung, so nah an der TV-Serie wie kaum ein anderes Spiel.“
- IGN (Rachel Weber, Senior Editorial Director): bezeichnete es als „das erste Lebenszeichen des Franchise seit über einem Jahrzehnt“.
Webers IGN-Vorschau traf es auf den Punkt: „Scattered Hopes schwankt zwischen nervenzerfetzender Spannung, wenn die Zylonen ihre unglaubliche Macht demonstrieren, und seltsam sanften Momenten. Technologiebäume werden pflichtbewusst mit Upgrades gefüllt, die mehr Jäger, bessere Krankenstationen und robustere Hüllen bieten.“
Der Vergleich mit FTL: Faster Than Light taucht überall auf – sowohl Presse als auch Spieler erkannten sofort die strukturellen Ähnlichkeiten und die taktische DNA.
Community-Feedback reicht von Begeisterung bis zu Wünschen:
- Enthusiastische Unterstützung: „Ich kaufe es auf jeden Fall… das ist meine Lieblingsserie aller Zeiten… Selbst wenn ich es nie spiele, will ich alles unterstützen, was aus Ron Moores BSG-Universum kommt.“ – Brian
- Wunsch nach mehr Umfang: „Warum müssen alle BSG-Spiele Weltraumschlachten-Simulatoren sein… stellt euch die Möglichkeiten für storygetriebene Spiele, Adventures oder Third-Person-Action-Epen vor…“ – The A.W.G.
- Visuelle Vorlieben: „Macht die Charaktere bitte attraktiv. Ganz im klassischen Battlestar Galactica-Stil.“ – Dave Johnson
- Spekulationen zur Story: „Wird es so enden, dass unsere Flotte zerstört wird… oder machen die Entwickler ihr eigenes Ding und lassen das in einem Paralleluniversum spielen…“ – tredavidson77
Beliebte Shop-Tags spiegeln die Genre-Einordnung wider:
Strategie • RTS • Roguelite • Wiederspielwert • Storyreich • Schwierig • Taktisch • Ressourcenmanagement • Weltraum-Simulation • Echtzeit mit Pause • Echtzeit-Taktik • Survival • Düster • Einzelspieler
Das Marketing hat genau dort ins Schwarze getroffen, wo Alt Shift hinwollte – ein taktisches Roguelite mit erzählerischem Gewicht, kein reiner Arcade-Shooter.
Wichtige Details und Wissenswertes
Die „Gunstar“-Terminologie: Dieser von Fans geschaffene Begriff entstand Ende der 1990er Jahre in Battlestar-Diskussionen und beschrieb ursprünglich bestimmte koloniale Schiffe aus der Serie von 1978. Im neu interpretierten Universum von 2004 wurden vergleichbare Schiffe als „Flotten-Eskorten“ oder „Schwere Kreuzer“ bezeichnet. Alt Shift hat die Fan-Bezeichnung für dieses Projekt übernommen und gibt den Spielern das Kommando über diese kleineren Kriegsschiffe anstatt über Großkampfschiffe wie die Galactica selbst.
Steam-Features:
- Wunschlisten-Funktion aktiv (jetzt hinzufügen – hier laufen alle Infos zusammen)
- Downloadbares Presskit verfügbar
- Offizieller Trailer und Screenshot-Galerie zugänglich
Typische Franchise-Elemente:
Der Einleitungstext trifft den Nagel auf den Kopf: „Die Zylonen wurden von den Menschen erschaffen. Sie wurden erschaffen, um das Leben in den Zwölf Kolonien zu erleichtern. Und dann kam der Tag, an dem die Zylonen beschlossen, ihre Schöpfer zu vernichten.“ Und natürlich: „So say we all.“
Battlestar Galactica: Scattered Hopes erscheint im 1. Quartal 2026 für PC via Steam. Es ist brutal, unerbittlich und darauf ausgelegt, dich das Gewicht unmöglicher Entscheidungen spüren zu lassen, während die Zylonen von allen Seiten näher rücken. Alt Shift versteht offensichtlich, was die Serie so besonders gemacht hat – nicht nur die Weltraumschlachten, sondern der menschliche Preis des Überlebens, wenn es keine Heimat mehr gibt, zu der man zurückkehren kann. Wird dein Konvoi es zur Galactica schaffen? Wahrscheinlich nicht beim ersten Versuch. Oder beim zehnten. Aber jeder gescheiterte Run lehrt dich, das Chaos besser zu beherrschen, und irgendwann – vielleicht – hältst du alles gerade so lange zusammen, bis Admiral Adamas Flotte auf den Scannern erscheint.
So say we all.










